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FÄrztl. GA - Dekra - "Multimorbid"? - Alkohol? - Verläumdung - manipulierte Arztberichte - negative Ärzte-Quali

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ABS

Benutzer
Ich weiß nicht ob ich hier im Forum teilnehmen kann, oder ob ich ein anderes Forum suchen sollte.
Bitte gleich Einwände erheben, falls ich hier falsch bin, oder mein Bericht zu ausführlich ist.
Aber ohne Ausführlichkeit ist m.E. nicht nachzuvollziehen.
Wenn hier falsch, dann bitte einfach löschen - evtl. kurze Info an mich.

Meine Schlagworte oben sagen noch nichts. Mein Vorgang ist "schräg" (m.E.).
Mit einer kurzen Vorstellung können "Dritte" zu wenig die Situation einschätzen m.E.
Deshalb stoppe ich hier und frage an, wie viel darf / soll man schreiben?

Das Malheur fing an:
- 01.2025 mein Bruder (wohnt 170 km entfernt!) rief Polizei meines Orts an: Seine Schwester redet "seltsam" - sie sprach in vorangegangem Telefonat mit ihm, ihren Mann besuchen zu wollen. Ihr Mann ist bereits verstorben. Blabla.
Die Polizei verstand "ich wolle mich umbringen"!........................
 
Natürlich darfst du hier teilnehmen.
Da dein Fall mir durchaus komplex zu sein scheint, schreibe gerne ausführlich.
So können wir uns am Besten ein Bild von deiner Situation machen.

Erst dann können wir dir helfen.
 
Die Polizei verstand "ich wolle mich umbringen"!
ich klatsch hier einfach mal zur Tür rein:
und? Wolltest Du?

Anrufe besorgter Verwandter kommen in der Regel nicht aus heiterem Himmel nur wegen eines Mißverständnisses am Telefon -
wie gehts dir denn so?

Da dein Fall mir durchaus komplex zu sein scheint, schreibe gerne ausführlich.
Jup.
Wir ertragen das schon.
 
Anrufe von Angehörigen können auch bewusst erfolgen! Mit gewissen Absichten und/oder mit viel Dummheit.
Oder weil man angeblich im Krankenhaus lag, am Vortag OP hatte, und am Folgetag noch unter Narkose gestanden habe! Dann mit Schwester telefonierte, dabei diese sehr kritisch war, dies kam nicht gut an. Sie konnte es nicht verstehen, dass Mutters Geld wie in Luft sich auflöste, in der Zeit der Vorsorgevollmacht dieses Angehörigen. Und Schwester der Mutters Leben deswegen mitfinanzieren musste (für paar Jahre).

Ich habe gewiss kein Interesse an Selbstmord!
Da wäre ich schön blöd!

Und dieser "Angehörige" verstand genau was ich sagte und wusste warum ich dies so sagte:
"Ich wolle meinem Mann besuchen".
Weil: Es war absolut an der Zeit, ihn "zu besuchen". Männe ist im Familiengrab in einer 350 km entfernten Stadt. Dort wohnten auch seine Eltern (nun auch in diesem Familiengrab mit Großeltern) und wohnen Schwester mit Fam u. Tante, Onkel, Nichten. Alle paar Monate fuhr ich zur Familie dort und besuchte das Grab auf diesem Friedhof!
 
Ich kann noch nicht beurteilen worauf deine Informationen hinauslaufen (sollen).

Wenn du konkrete Fragen hast solltest du uns konkrete Informationen liefern.

Meiner Erfahrung und Kenntnis nach fällen Behörden, Ärzte, Gerichte keine Urteile auf Grund eines Anrufs. Die müssen schon genauer hinschauen ob die Behauptungen stimmen.

Wenn du psychische Probleme hast werden wir dir kaum helfen können.
 
Die Menschen meiner Familie sterben nacheinander so weg. Puh.
Meine Eltern, meine Schwiegereltern, mein Mann, ein jüngerer Bruder. Großeltern und Tanten Onkel eh schon lange.

Mein erster Mann hieß auch Karl-Heinz (Charly). Sehr lange schon geschieden - und spät nach vielen jahren wieder miteinander kommuniziert. Noch immer gute Erinnerung an die Zeiten dieser Ehe (aber klar, auch die vielen negativen Dinge sind nicht "weg") und an die guten Familienzeiten mit dessen Geschwister usw.
Einen Vertrauten zum gelegentlichen Quasseln gehabt - man kannte sich eben noch gut.
Leider hat es auch er nicht geschafft. Vor wenigen Monaten - kam der Krebs wieder - ging reichlich schnell. Eigentlich noch zu jung!
Und ich wollte noch mit ihm sprechen wegen des Shits mit den FS-Behörden. Ex-Männe war immer so pragmatisch und sehr kämpferisch. Unrecht war ihm ein Dorn.
Seine Schwester ist noch da - 1 von 4!

Und meinen Schwiegerpapa kann ich auch nicht mehr sprechen. Er hätte mich unterstützt gegen diese Beamtenwelt. Ein Volljurist und Notar.
Mein jüngerer Bruder kann mich auch nicht mehr unterstützen. Streitsam, aber doch nett und lustig, Egoist aber auch Hilfsbereit usw. Ein Kardiologe im Bereich Herztransplantation.

Und mein Männe würde trotz ALS gleich mit zur FS fahren und denen mal die "Wahrheit" über sie selbst sagen (mittels seines Augensteuerungs-PC).

Schade, schade! Die Besten sind weg.

Keine psychischen Probleme - sicher nicht. Mein Fall ist so "anders" - der ist nur aufwändig zu beschreiben. Deshalb gleich im 1. Beitrag meine Frage und Hinweis!
 
FB Alkohol - keinen im Straßenverkehr - nur im eigenen Zuhause - auf Partys gehe ich seit Anfang der 90er nicht mehr - und trank auch auf Partys eigentlich eher nur Alkoholfreies, evtl. 1 Bier. Selbst auf dem Oktoberfest im Bierzelt vermied ich ein eigenes Bier zu kaufen (mir gefällt es da sowieso nicht: Zu laut, zu besoffen die Leut).
Ich bin auch zu sparsam - Alkohol war mir immer zu teuer im Tanzschuppen.
Nur mal beim Essen gehen 1 Bier, selten mal 1 Glas Wein. Echt richtig langweilig bin ich!
- trinke wenig - schon immer - vertrage auch sehr wenig.
Ich weiß noch 1000%ig: in 2006 trank ich 2 Stamperl nach dem Abschied-Käsefondue bei Nachbarn in HB. Dann erst wieder in 01/2025 hochprozentiges (dies wurde mir zum Verhängnis). Ach nee: Irgendwann im Urlauben da gabs Bars AI. Aber besser dort zurückhaltend: Das war eher irgendeine süße Plörre mit angeblich Rum oder dergleichen. War eher irgendwas zum "Blind-werden".

Und im übrigen kennt jemand von Euch "ABS" (hat nix mit PKW zu tun). Auto-Brewery-Syndrom?

Zur Person
Geschlecht: w
Größe: 170
Gewicht: 75-80
Alter: >60

Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 01.2025
BAK: exorbitant
Trinkbeginn: spätnachmittags
Trinkende: Abends irgendwann
Uhrzeit der Blutabnahme: Abend Uhrzeit?

Stand des Ermittlungsverfahrens
Dauer der Sperrfrist: keine

Führerschein
Hab ich abgegeben: Ende 2025
Hab ich neu beantragt: noch nicht (hab i.M. andere Aufgaben)

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Jein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: S.u.
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): Multimorbid?, Psyche?, Compliance?, Alkohol?

Bundesland: By

Konsum (gesamtes Leben wenig Alc und ab 01.2025 keinen - auch wegen Diabetes 2 nicht)

Abstinenznachweis: No


Leberwerte : im Rahmen normaler ärztl. Blutuntersuchungen aus vergangenen 10 Jahre unregelmäßig.
Immer normal. In 01.2025 mittlere Werte (nicht von Alkohol. evtl. v. 2024 Medi Terbinafin und Nahrungsergänzungsm.)

Aufarbeitung:
Ich mache mir Gedanken über reichlich ärztliche Fehlleistungen und sogar manipulierte Arztberichte u.a.
Siehe nachstehend das PS!

MPU:
Keine
- Ärztliches Gutachten 10/2025 bei DEKRA-Ärztin (Negativ)

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig: 1 x 2024 zuhause 1,3 P. ca. (war auch "schräge Sache")
Punkte: Null
sonstige Straftaten: 1x 2024 Widerstand gegen Polizei (im Zuge der "schrägen Sache")

FB Drogen: Null


FB Verkehr/Straftaten: Null

FB Medikamente
Substanzen: Null ( nix Psychopharmaka etc.)
 
PS:
Die Führerscheinstelle und die Dekra unterstellen mir neben "mangelnde Compliance" auch "ich würde Lügen und Betrügen bei Informationen zu mir vorliegenden Arztberichten - auch in Punkto Alkohol".


Compliance gibt es bei mir nicht mehr, aus sehr guten Gründen - nur noch Adhärenz mit steigender Tendenz!
(Schon als Kleinkind wäre ich gestorben, hätten meine Eltern den Ärzten "blindes Vertrauen" = Compliance geschenkt!)

1 x benötigte es "nur" 5 Jahre und 8 Ärzte bis zur lebensrettenden Diagnose. Mir ging es von Monat zu Monat schlechter und diese 6 Ärzte sagten: Alles i.O. dies könne gar nichts sein. Eine sagte: trink mehr Wasser, ess mehr Vollkorn, treib mehr Sport. Und die Psyche wurde auch mal vom Arzt "konsultiert". Hätte ich den Ärzten blind vertraut - also volle Compliance (so wie es die FS und Dekra wünschen), so wäre ich in 2010 abgenippelt ohne jegliche Chance auf Überleben. Damit Erkrankte fallen irgendwann einfach ins Koma von jetzt auf gleich und die meisten Ärzte, Kliniken wären ratlos. Dann versagt Herz, Niere u.a. In diesem Moment wäre keine Hilfe mehr möglich gewesen! Und wenn man dann die rettende OP bekommt und überlebt - kann man auch noch sterben wenn ohne passende Medikation. Und der Körper hat bis dahin reichlich Schaden genommen!
Wenn dies dann im Straßenverkehr passiert - holla die Waldfee!
Gottlob ist diese Erkrankung ein "relativ langsamer Läufer".
Ich danke den "qualifizierten" 6 Ärzten (würg!). Arzt Nr. 7 hatte nur auf mein intensives Bemühen und bitte, bitte seine Blutuntersuchungen erweitert und konnte so den "Verdacht auf ...." stellen. Arzt Nr. 8 war Szintigraphie. Das wars!
Ärzte Nr. 9 + 10 ware Chirurgen!
Keine echte Genesung lebenslang. Aber nicht führerscheinrelevant.
Früher erkannt wäre es um etliches besser gewesen.

1 x benötigte es die Wenigkeit von 17 Jahren bis zur Zufalls-Diagnose und etliche Ärzte in BW, HB, NS, BY (meine jeweiligen Arbeits-Wohnorte) - obiger Arzt Nr. 8 hatte dies zufällig erblickt.
Man kann davon nicht abnippeln, aber es ist dennoch NICHT TOLLE. Und es bewirkt eine zusätzliche weitere lebenslange Erkrankung. Nicht führerscheinrelevant.
Es kommt um zu bleiben bzw. es ist schon immer da - die Gene eben.
Aber mal gucken, ob
CRISPR-Cas9 etwas machen könnte in Future - ist in Präklinischer Forschung.

3 Jahre und 3 Praxen, bis 01.2025 dauerte es, bis ich informiert wurde, dass ich Diabetes 2 habe. Dann wars aber so krass - eine "starke Diabetische Krise" in 01/2025. Mir ging es so sauschlecht. Und ich wunderte mich 3 Jahre lang, warum ich mich von Monat zu Monat schlechter fühle - wieder einmal nach dem Desaster von 2005-2010. Wenn man dann PKW fährt könnte i.P. evtl. etwas "schiefgehen".
Trotz den bei diesen 3 Praxen vorhandenen Blutuntersuchungen / Laborauswertungen keine Info an mich.
Ich muss ja regelmäßig zw. doofen Arzneiverordnung zum Arzt (lebenslang). Wegen obigem u.a. - Benötige regelmäßig Blutwerte. Frage fast immer zeitnah nach, ob alles ok.
Was sind diese Ärzte für Luschen, wenn es diesen "so am Arsch" vorbei geht und die partout nicht rein gucken in die Laborwerte und nix sagen und was noch wichtiger ist: NULL Diabetes-Medikamente verordnen und nicht sagen, dass man das "kohlehydratbasierte Vegetarische und Vegane Essen sein lassen muss"!. Back to the roots: Proteine, Fleisch, Fisch als Sattmacher .

Folgendes nicht mich betreffend - aber großer Grund für Adhärenz und selbständiges Mitdenken:
"Er solle weniger arbeiten, mehr Freizeit und Urlaub machen, und wenn es nicht alleinig hilft, so könne er noch Psychopharmaka bekommen. Denn seine Beschwerden seien "psychosomatisch"!
Das sagte der konsultierte erste örtliche Neurologe!
Tja - da konnten wir erkennen wie sich "das Spreu vom Weizen trennt".
TATSACHE - KORREKTE DIAGNOSE wäre gewesen:
ALS = Amyotrophe Lateralsklerose (Diagnose Uniklinik Ulm - vorher "Verdacht auf..." niedergel. Neurologe andere Stadt.)
Der uns ab dann versorgende Hausarzt (nett war er) - schrieb alle Verordnungen. die wir benötigten, aber! sagte uns: Er habe von dieser ALS im Grundstudium gehört. Danach nichts mehr damit zu tun gehabt. Er würde uns gerne unterstützen. Aber wir sollten ihm alles mitteilen was wir benötigen, er werde uns dann die Verordnungen/Rezepte nach unseren Vorgaben ausstellen. Alles mussten wir selbst eruieren in Europa bis USA dank Internet: Medikationen, medizinische Hilfsmittel wie Beatmungsgerät, Absauggerät, Cough-Assist, Pflegehilfsmittel wie Augensteuerungs-PC, Spezial-E-Rolli mit Umfeldsteuerung für nur 35.000,--, Spezial-Pflegebett, Lifter, Gastrotube, und die Anwendungen aller dieser Lebenserhaltenden Hilfsmittel. Kliniken die Ahnung haben, Bestrahlung u. Botox in Speicheldrüsen wegen viel Speichelfluss und so vieles mehr). Und wie pflegt ein Laie einen ALS-Patient? Wo bekommt man Pflegehilfe? Alle großen Pflegedienste wie Diakonie etc., sagten: Sie können nicht zur häuslichen Pflege kommen, da mein Mann "zu sehr krank sei". Aaahaaa!
10 Jahre häusliche Intensivpflege durch mich. 5 Jahre mit stundenweiser häuslicher Intensiv-Pflegekräften, 5 Jahre alleine bis hin zu 6 Monaten nonstop voller 24/7 Pflege d.h. jede Nacht alle 1 - 2 stündlich aufstehen und Intensivpflege leisten und dann jeden Tag auch tagsüber. Und alles von Haus, Garten, Auto, Ärzte, Haushalt, Organisation, Fahrten ins KH, und auch Teilnahme am Leben! Er war bis 5 Tage vor seinem Tod noch tätig für seinen AG mithilfe des Augensteuerungs-PC u. Internet. Alle 4 Wochen Geschäftsbesprechung bei uns im WZ. Mein Mann konnte dabei nur mittels Augensteuerungs-PC sprechen (mit ALS kann man nix mehr: Atmen, Essen, Sprechen, Bewegen. Und am Schluss sterben die Schließmuskeln und die Augenmuskeln! Dann vollständiges Locked-In)
Liebe Leute das ist wahrlich übernatürlich viel!
Aber wir habens überstanden. Es war schwierigst, aber auch noch 10 Jahre Zeit für unsere Liebe! Er ist mit 56 gestorben weil unser örtliches Klinikum so hochgradig "un-qualifiziert" war. Wir gingen in dieses KH nur wegen hochgradiger Obstipation - welches dort nichtmal versorgt wurde. Für dieses Versagen (einfach keine Flüssigkeit und Nahrung geben über einen Venenzugang, nicht behandeln, und mit Beatmung nicht umgehen können und keine Pflege, eine Abteilung schob ihn in die nächste wegen Unvermögen).
Dafür erhielt diese Klinik eine Anzeige "fahrlässige Tötung". Die Kripo beschlagnahmte den Leichnahm meines Mannes und er kam in die Kriminal-Patologie nach Erlangen zur Untersuchung. Das ganze ging dann vor Gericht. Leider wie so oft: Natürlich hat die Klinik keinen Fehler gemacht!
(Ich war jeden dieser Tage 24 Stunden in dieser Klinik - ich versuchte meinem Mann dort bestmöglichst zu versorgen von Waschen bis etwas Flüssig über Sonde - aber die KH warfen mich z.B. aus der Intensivabteilung raus, weil Angehörige dort nicht erlaubt sein. Aber 2 Ärztinnen und 1 Intensivpflegerin waren so sau-unqualifiziert, dass mein Mann dort fast erstickt wäre, wenn ich nicht im leltzten Moment eingegriffen hätte)
Warum gingen wir in diese Klinik? Wir Deppen dachten: Naja, wegen Verstopfung kann man doch mal ins örtliche KH gehen - ist ja nix dramatisches. Dies war weit gefehlt!
Zudem kann ich nicht alleine Autofahren in unser bevorzugtes qualifizierteres Klinikum das 180 km entfernt ist: Weil Pflege während der Fahrt immer nötig ist z.B. Speichelabsaugen, Kopf wieder positionieren, er saß doch immer im Spezialrolli hinten im Caddy Maxi Behindertengerecht umgebaut.
Wenn man nicht Speichel absaugt (bis 100 x in 10 Stunden) dann kann der Mensch am eigenen Speichel "ertrinken". Er konnte doch nicht mehr schlucken - das ist ein Muskel, der beim Schlucken die Luftröhre verschließt.

Nach meinem Mann pflegte, versorgte, betreute ich meine demende Mutter. War auch ihre "befreite ehrenamtliche Betreuung" (vom Gericht bestellt) 3,5 Jahre. Sie wohnte "nur" 150 km entfernt. Als mein Mann noch lebte, war mein Bruder zuständig (unter seiner Führung wurden Mutters Konten "sehr schmal" ). Aber mein kranker Männe und ich fuhren gelegentlich zur Mutter tatsächlich zum irgendwas arbeiten und helfen.

Aktuell ich bin geplättet von unseren örtlichen Spitzenbehörden und Beamten (die sind mutmaßlich BRD-weit gleich - aber in Bayern wahrscheinlich "gleicher"). Die "hochwohlgeborenen" der FS und die Dekra-Spitzenkandidatin!
Und dann die tollen Ärzte und Klinik als krönendes Spitzenhäubchen !

Diese Ani! Da bleibt einem nur übrig so richtig tolle zu Kotzen!
BRD = Banana-Republic-Deutschland!
 
Da Zeitlimit abgelaufen war und ich noch im Text werkelte - hier einfach eine "retuschierte" Version
(vorherige kann gelöscht werden ) erledigt *Nancy*

Meine folgenden Aktionen aufgrund der Problemen mit der ärztlichen Versorgung und den unhaltbaren und unbeweisbaren Anschuldigungen der FS und der Dekra:

Ich ließ mir Ende 2025 - lt. gesetzlicher Vorgaben - Unterlagen aushändigen:

a) vorhandene Patientenakten der vergangen 10 Jahre der konsultierten Arzt-Praxen
b) Leistungsberichte meiner GKV über 10 Jahre
c) Übersicht aller verordneter Medikamente über 10 Jahre von GKV,
d) Entlass-Bericht der"Deppeles-Klinik" v. 01. 2025, welchen ich umfassend korrigieren lassen musste (viele Sach-Fehler) Warum dieses: Chefarzt dieser Klinik teilte mir nach meiner Rüge mit: Es schreiben mehrere Personen an einen Entlass-Bericht und verwenden Textbausteine da könnten sich Fehler einschleichen (häää!). Er hatte jeden meiner Korrektur-Hinweise tatsächlich auch übernommen. Dadurch wurde der Entlassbericht "ein anderer"!

Jeder Patient der seinen Arztbericht / Entlassbericht / Klinikbericht nicht kritisch genau liest hat die große "Arschkarte", weil darin echter Mist stehen kann, sogar extrem zu ungunsten einer Person!
Heutzutage kann das Internet - am einfachsten mit AI - die Begriffe solcher Berichte in "normalbürgerliches Deutsch" transferieren!

Ich kann aufgrund o.g. von Arztpraxen erhaltenen Dokumente also meine Patientenakten nachweisen, dass z.B. ein MVZ-Pneumologe in meiner Patientenakte manipulierte (er übersah, dass von einer Sache sowohl ein korrektes Dokument (Original) als auch sein manipuliertes Dokument mir nun vorliegen.
Bereits in 2020 fiel mir dies auf, als ich den damaligen Arztbrief sah (nach Polygraphie). Ich reklamierte damals, die inkorrekten Angaben und bat um Korrektur (machte er aber nicht - war mir dann egal - hatte Wichtigeres zu tun z.B. Demenzpflege).
Z.B. Auf Nachfragen der angestellten Ärztin in der MVZ Pneumologie antwortete ich: ich leide nicht unter A,B,C,D. - leide nicht an Tagesmüdigkeit etc.
Im Arztbericht wurde geschrieben: Patientin berichtet zu leiden an: A,B,C,D. Und an Tagesmüdigkeit u. Aufwachmüdigkeit etc. etc.
Und der zugehörige ESS-Bogen wurde von der Praxis mit mehr Kreuzen auch an anderen Stellen versehen!
Jetzt gibt es einen Original-ESS und einen Manipulierten ESS-Bogen, die mir vorliegen! (Nachweise!)
In 2020 könnte ich von "Mistake" des "Fachpersonals" ausgehen.
Aber in 2025 machte diese Pneumologie-Praxis das Gleiche im Arztbericht (nach erneuter Polygraphie - wg. dieser FS)! Nunmehr ist mir klar - zusammen mit der Patientenakte - dass dies in 2020 kein "Mistake" der Praxisangestellten war!
Die Praxis machte dies, um Patienten in deren Schlaflabor "zu bringen" und mich als "Dauerkunde CPAP" für seine Praxis zu "bekommen"! Dies wäre profitabel für das MVZ GmbH. (Da werden mutmaßlich mehr Patienten auf diese Art u. Weise "Dauerpatienten"),
UND DIE FS UND DEKRA GLAUBEN DIES NICHT und unterstellen mir sogar geschrieben im Gutachten (MANIPULATIONSVERSUCHE), weil ich beim Termin der "Dekra ärztliche Begutachtung" diese Unterlagen noch nicht vorlegen konnte. Es war ein Akt in der Pneumologie-Praxis meine Patientenakte annähernd vollständig zu erhalten (ich musste tatsächlich mit Schreiben unter Angaben aller relevanten Paragraphen die Fachangestellten und Ärzte dort "überzeugen"! Ich konnte dies nachreichen, aber die Dekra war desinteressiert daran. Und die FS auch.

Pneumologie insbesondere Schlafapnoe ist auch "ein ganz heißes Eisen" bei der FS.
Die wollen dass jeder der an Schlafapnoe diagnostiziert ist, ein CPAP-Gerät verwendet. Selber haben die aber nicht den Hauch von Ahnung! Auch die Dekra-Ärztin kaum.
Es geht um "Sekundenschlaf". Hat angeblich jeder der schnarcht und deshalb weniger Luft in der Nacht bekommt.
Das meinen viele der FS-Behörden.
Wenn dann ein Facharzt auch noch aus geschäftsmanipulierenden Gründen den Arztbericht fälscht, hat der Patient / Bürger die "Pappnase" auf.
Diese Schlafapnoe ist 1 Grund bei mir für Führerscheinentzug, da ich ja angeblich "lüge und betrüge" - mmmmh.

Habe seit 12/2025 eine Polygraphie bei anderer Praxis in anderer Stadt: Und siehe da! Nix mit Schlafapnoe. Werte nahezu normal. Minimale Atemreduzierung - wahrscheinlich die sog. Artefakte wie Umlagern und auch Nase dicht!

Und ein Diabetologe verrechnete "Aufwand" an GKV, welcher dieser niemals geleistet hatte! Z.B. Blutuntersuchung, Schulungen, Ernährungsprogramm, etc. Auch rechnete er das DMP Programm mit der GKV ab, obwohl ich nicht zugestimmt hatte an diesem Programm teilzunehmen - keine Unterschrift auf dem mir vorgelegten Dokument! Auch dessen Arztbericht war fehlerhaft mit inkorrekten Angaben.

Und unser ehemaliger Allgemeinarzt (dieser, welcher sagte: ALS kenne er nur vom Grundstudium usw.) rechnete ebenso angebliche Diagnosen / Krankheiten gegenüber der GKV ab (Bei mir z.B. Tinnitus, gebrochenen Unterarm, Unterarm-Orthese, Krampfadern, und "natürlich" irgendwas mit Psyche.

Dieser Arzt praktizierte tolles "Upcoding" (d.h. diese Codes der Krankheiten auf nächsthöheres Vergütungslevel)
Diese Praxis ist inzwischen geschlossen (Alter oder Ärger mit der KV oder anderes?)

Unwahre Diagnosen und dafür Abrechnungen - bei Praxen nur zur Erhöhung der Quartals-Abrechnungen.
Zudem erkannte ich, dass ohne mein Wissen / Zustimmung zwischen Praxen tatsächlich diverse Unterlagen weitergegeben wurden - auch tlw. die "falschen" Diagnosen!

Ein Arzt wollte mir die Patientenakte verweigern - dem konnte ich aber über die KVB "Beine machen".

Es gibt da noch die Stellen für "Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen" - wenn ich mal Lust und Zeit habe!

Straftatbestand des Betrugs (§ 263 StGB) oder der Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB)

(PS: meine EPA ist ausgeschaltet und auch keinerlei Zustimmung mehr zur Weitergabe jeglicher Arztunterlagen - alles nur noch an mich und ich gebe gezielt nach Durchsicht weiter).
Ausnahme: Labore die können gleich an Praxis senden und ich hole umgehend eine Kopie von allem!

Wo ich lebe gibt es gottlob Ärzte. Aber sehr bedauerlich ist, dass doch etliche dieser hier in ihrem Beruf nicht die "hellsten Leuchten auf der Torte sind". Bzw. auch nicht die Engagiertesten!
Und, dass bei den MVZ GmbHs die Geschäftskonten oberste Priorität haben - auf Teufel komm raus! Da wird dann "notgedrungen" auch manipuliert z.B. in Arztberichten, Diagnosen, Abrechnungen!

Und die Bürger müssen sich dann - wenn es mal unpassend läuft - gegenüber solchen "Größen" wie den LRA FS und Dekra/TüV Ärzten herumschlagen. Weil dort mangels erweitertem Wissen, Könnens, Denkens nur minderwertiges zu erwarten ist. Was diese können, ist Lesen der FeV u.a. und auf PC tippen.

Einerseits vertrauen diese FS-Behörden und "Gutachtern" den von niedergelassenen Ärzten erstellten Unterlagen NICHT
- fordern diese Unterlagen wie Arztberichte zwar sogar schriftlich von Praxen an - aber lehnen diese letztlich nach Erhalt kategorisch ab. Erkennen diese selbst angeforderten Unterlagen nicht an??

Und andererseit wird erwartet, dass Bürger genau diesen Ärzten blindestes Vertrauen schenken (Compliance).

Mein MVZ Internist kam sich so verarscht vor von der FS, dass er mitteilte, er werde kein einziges weiteres Attest mehr für mich für die FS erstellen! Er wurde 3 x schriftlich gebeten von FS ausführliche Unterlagen über meine "Krankheiten" beizubringen und 3 x teilte diese FS mit: "diese Form würde nicht genügen, sie benötigten noch weitere Angaben"!
Die FS hätten bereits in der ersten Aufforderung exakt darlegen müssen, was und in welcher Form diese Arzt-Unterlagen der Internist ausstellen solle - wurde aber keinesfalls!


Dies IST MEHR ALS KRANK von der FS - und die Dekra werfe man in den gleichen Topf!
Wer jetzt nicht zweifelt, dass dort mit klarem Verstand gearbeitet wird!


Medikationen
Habe nur den üblichen Mist für "normalen" Erkrankungen vom "Rücken" bis "Pilzen"!
Ich habe "interessante" Erkrankungen aber nicht führerscheinrelevant

Da hatte die Dekra "Spitzenkandidatin" passen müssen im "Arztgespräch": z.B. Hashimoto - das kenne sie nicht.
PS. dies wurde 1912 von japanischem Arzt beschrieben - Ist fester Bestandteil eines jeden Medizin-Studiums im Rahmen Endokrinologie u. Innere Medizin in Vorklinik, Klinik, Staatsexamen!)

Tja - wenn ein Mediziner gut in seinem Beruf sein sollte, dann arbeitete dieser eher nicht bei Dekra oder Tüv o.ä. !

Ich habe auch "seltenere Erkrankungen" - alle nicht "führerscheinrelevant" - dies muss man aber erst sowohl der FS als auch der "Dekra-Spitzenkandidatin" klar beibringen! Sehr schwierige Angelegenheit bei dermaßen "Unbeweglichkeit oder Vergreisung im Gehirn".

(hatte schon als Kleinkind mit 3, bei meiner ersten ernsthaften Erkrankung, "seltenen Sonderfall" erwischt: "Weiße Masern". Lange und schwer verlaufend. Das KH sagte zu Eltern: Das hohe Fieber überlebt ihr Kind nicht - sie wird sterben. Eltern entschieden, dass ich zuhause sterben könne, nicht in dem sterilen KH. Glück für mich! Was die Psyche auch bei Kleinkindern bewirken kann! Und gut, dass meine Eltern schon damals "keine Compliance" akzeptierten!)

Tut mir leid: Ich hasse Dreistheit und auch Dummheit bei Menschen, die sich für besonders intelligent und ausgebildet halten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also, mir ist deine Schilderung zu sehr subjektiv dargestellt ( „würg“, „kotz“, „Bananenrepublik“ etc. )
Ich kann das zwar verstehen, ist für uns aber nicht hilfreich, um uns ein einigermaßen sachliches Bild von deiner Lage bzgl. deiner Fahrerlaubnis machen zu können.
Nur auf dieser Grundlage können wir dir helfen.

Wie kommt jetzt die BfF ( Begutachtungsstelle für Fahreignung ) inˋs Spiel ?
Warst du schon dort zur Begutachtung ?
Neu beantragt hast du deine FE ja nicht, richtig ?

Was heißt „exorbitant hoher Promillewert“ ?

Mein Vorschlag wäre, um uns und dir eine sinnvolle Arbeitsgrundlage zu schaffen:
Stelle doch bitte die Anordnung der FEB sorgfältig anonymisiert hier zur Verfügung.
Ggf. auch das GA der DEKRA ( zumindest, wenn ich das richtig verstanden habe… )

Es ist ja gerade für dich nicht hilfreich, wenn wir uns jetzt in dein Geschimpfe einreihen.
Zumindest nicht, wenn es um die Wiedererlangung deiner FE geht.
Das ist unser Auftrag:
Kostenlose und fachkompetente Hilfe, um den Führerschein wiederzubekommen.

Um das tun zu können, brauchen wir erst einmal deine Hilfe, um alle relevanten Informationen zu bekommen.

Du bist in diesem Forum in jedem Fall richtig, und es ist schön, dass du hier gelandet bist :smiley138:
 
Und im übrigen kennt jemand von Euch "ABS" (hat nix mit PKW zu tun). Auto-Brewery-Syndrom?
wird gern als Ausrede versucht, ja.

Du erzählst viel, aber die wichtigen Informationen fehlen.
Was darf ich mir unter "exorbitant" vorstellen?
Deine Erkrankungen interessieren nur, sofern sie eine ggf fahreignungsrelevante Medikation nach sich ziehen. Dann wäre aber die Medikamentation wichtig.

Wir sind ein MPU-Forum.
 
Und im übrigen kennt jemand von Euch "ABS" (hat nix mit PKW zu tun). Auto-Brewery-Syndrom?

Ja, ich habe mich mal darüber informiert als es vor einiger Zeit hier im Forum aufgekommen ist.

Es gibt das Auto-Brewery-Syndrom.

Aber es ist extrem selten, weltweit sind nach den mir vorliegenden Informationen bei 8 Milliarden Menschen nur ungefähr 120 Fälle bekannt. Inzwischen vielleicht ein paar mehr.

Problem bei der Nutzung als Ausrede: Durch Laboruntersuchungen kann eindeutig bestimmt werden ob eine ABS-Behauptung stimmt. Und es gibt Medikamente, die die Ursache (meiner Erinnerung nach bestimmte Bakterien) beseitigen, eine Heilung ist also problemlos möglich wenn es erkannt wurde. Von alleine heilt es wohl nicht.

Wenn du dich auf das ABS berufen willst solltest du also eine entsprechende Laboruntersuchung durchführen lassen. Auf Zuruf ohne Laborbestätigung wird das ABS also realistischerweise nicht anerkannt werden. Auch eine Selbstheilung (zur Alkoholfahrt hatte ich das ABS, dann war es wieder weg) wird nicht anerkannt werden.
 
Einleitend:
Ich war geschockt, als die Polizei - etliche Männer - in mein Haus eindrangen.
Wenn ich nüchterner gewesen wäre, dann hätte ich mich "mit Argumenten wehren können" und natürlich auch mit persönlicher "Abwehr" in Form von Zusatz-Verriegelungen der Türe verschließen. Dann hätte Polizei die Haustüre aufsprengen müssen!
Und ich war überhaupt nicht begeistert in dieses KH gebracht zu werden (diese welche meinen Ehemann tatsächlich auf dem Gewissen haben durch Unvermögen - dies kann ich sehr gut beurteilen -
Aus diesem Grund will Dr. Lauterbach auch eine Konzentration von KHs - weil es den Patienten wenig hilft, in ein inkompetentes Klinikum zu kommen oder zu "gehen").

Krux an der Geschichte: Dass die FS behauptet / schreibt ich sei "multimorbid".
(und ich behaupte: Diese Sachbearbeiter / Beamte könnten im Geiste solches sein).

Dabei ist keine meiner Erkrankungen führerscheinrelevant.
- Diabetes könnte sein, wenn neu auf Insulin eingestellt wird und der Blutzucker schwierig einstellbar ist
Habe nur Metformin. Und Blutzucker ist auf guten Wert gesunken!
- Bluthochdruck könnte fs-relev. sein wenn der so extrem hoch ist, dass man Schlag bekommen könnte.
Meiner ist mit Metoprolol Retard auf Wert von 135/86 Langzeitwert-Durchschnitt. Herz ist ok.
- Neuropathie durch Diabetes habe ich sehr gering (also auch nicht fs-relevant)
- Rücken, Wirbelsäule, Knochen auch nicht fs-relev.
- Autoimmunerkrankung nicht fs-relev.
- Hypo-SD nicht fs-relev.
- Reflux nicht fs-relev.
- Fuß-/Nagel-/Scheiden/Hautpilz nicht fs-relev. Darmpilze kann ich selbst nicht untersuchen, aber Diat halten
- ehem. zerschmettertes Handgelenk nicht fs-relev.
- Platt-Senk-Spreitzfuß mit Hallux nicht fs-relev.

Es gibt reichlich viele "seltene Erkrankungen", die im Leben auftauchen. Auch Gen-basierte Erkrankungen, die häufig nicht behandelbar sind (z.B. ich und auch mein Mann mit ALS und starken Allergien - dieser hatte es vom Opa, da war 1 Generation übersprungen).

Ich will keine "seltsame Ausrede" mit dem Hinweis auf ABS.
Aber, es gibt auch solche Umstände - ein Zusammentreffen von körperlichen Unstimmigkeiten - die ebensolches auslösen können. Dies kann sogar nur wenige male auftreten.
Oder nur einmalig ein sehr starkes "Phänomen" bzw. Auftreten sein. !

Wenn Interesse an "seltenen Erkrankungen": recherchiere in "FindZebra".
Am besten in englischer Sprache - geeignete Suchbegriffe bzw. Symptome eintragen - hilfreich medizinische Begriffe.
Wieviel Ärzte oder Kliniken sich damit auskennen?
FS oder Dekra/Tüv etc. sicher kaum!

Bin kein Mediziner, suche seit Jahren Informationen, damit ich mehr zu den Vorgängen bei "unseren" Erkrankungen verstehe.
Wenn ich es früher gewusst hätte, dass es sowas wie ABS gibt, wäre ich sogleich "in mein MVZ" zum Gastro gegangen.

13 Monate später ist es mutmaßlich nicht oder kaum aussagefähig, weil: Ernährung umgestellt, Diabetes-Medikamente, Hba1c stark reduziert.
Durch Verzicht: Kohlehydrate, Zucker, meistes Obst, Fruchtsäfte ect. wurde die Grundlage für ein ABS (ähnliches) Symptom gravierend geändert.

Ich habe immer wieder Candida Pilze und andere Pilze (von jeher - auch dort wo diese bei Frau auftauchen) und vergangenen 2 Jahre stark auf der Haut oberen Baubereich.
Welche Candida keine Ahnung - kein Abstrich u. Untersuchung von diesen "Ärzten" - nur Privatverordnung Salben. Habe mir die danach gleich selbst gekauft (für keine Untersuchung brauch ich keine Zeit verschwenden) - die Ärzte verrechnen ihre angeblichen Untersuchungen und ich bekomme keine nachweisbare Information.

Relative Chaos in Körper: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis , geschwächtes Immunsystem, starke progressive SD-Unterfunktion, Medikationen-Wechselwirkungen , div. Dauer-Medikationen, extra hohe Blutzuckerwerte, unbehandelter Diabetes, Dehydration bei hohem Zucker 9,3, Mini-Adipositas, Leberfett (?), Nieren-Thema, Schmerzmittel, (Bluthochdruck), Protonenpumpeninhibitoren, Obstipation,
wenig Essen und keine Gewöhnung Alkohol,
Geringer Abbau Alkohol im Körper da nicht gewohnt? Wegen Schmerzmittel?
Gestörte endokrinologische und gestörte Stoffwechsellage bei starker Diabetes (das sehr wahrscheinlich geerbt mütterlichseits von Oma, die schon mit Mitte 30 verstarb an insulinpflichtiger Diabetes - aber es war Kriegszeit).

Vielleicht hatte ich an diesem Tag in 01.2025 schon "Basispegel" bevor ich ersten Alkohol trank durch "Arbeitsweise meines Darmes". Ich fühlte mich nicht sehr konzentriert an dem Nachmittag bei meinem Versuch ein steuerliches Thema zu bearbeiten.
Interessant: Hatte ich einen höheren Atemalkoholwert. Kann es aus Magen-Darm direkt "aufgestiegen" sein (Reflux) oder Restalkohol noch im Mund (k.A.).
Schmerzmittel werden über Leber abgebaut - dann wird Alkohol nicht mehr ordentlich angebaut da Leber "ausgelastet".
Tilidin (Opioid) Darmbewegung massiv verlangsamt, verbleibt der Alkohol/Zucker-Mix länger im Magen. Die dort stattfindende Gärung "füttert" die Atemluft direkt mit Alkoholwerten, die im Blut noch gar nicht voll angekommen sind.
Eventl. Klärung: Person mit diesen Vorerkrankungen (Diabetes, Hashimoto, Schmerzmittel) hohe Werte aufweist, liegt oft gestörte Metabolisierung vor. Körper "vergiftet" sich schneller, baut langsamer ab als ein gesunder Mensch.

Ich hatte in 01.2025 zu wenig Alkohol getrunken für meinen hohen Promille-Blutwert.
Berechnet habe ich es selbst (einfach). Was ich auch immer "ansetzte", z.B. kleine Änderungen Alter, Gewicht, Körpergröße, Menge - der Rechner kam partout nicht auf den Wert der Promille.
Es war immer niedriger.

Und ich weiß genau was ich getrunken hatte: 200-250 ml Wein, und höchstens 200 ml Alkohol 45%.
Habe Foto auf altem Hdy von Alkohol-Flasche nach dem 01.2025

Dieser Alkohol: abgefüllt 1994 in USA, lag in unserem jeweiligen Zuhause/Keller und reiste mit durch div. Bundesländer. Diese angetrunkene Flasche stand noch rum. Polizei sah diese nicht oder war ihr egal.

Meine Werte %o: Blut 2,16 / etwas früher ca. 1 - 1,5 Std.: Atemalkohol 2,62

Also hatte am späten Nachmittag diesen (abgestandenen) W-Wein getrunken. War Tage vorher geöffnet, gelagert im Kühlschrank, 1 Glas abends aber nicht jeden Abend.

Muss langsam meinen Haushalt "auflösen", also "mistete" ich aus sukzessive.
An diesem Tag "Vorrats"raum im Keller ( von Öl, Mehl, Marmelade, Säfte, etc. bis tlw. Werkzeug). Vieles liegt in Küchenzeile. In unterem Schrank, weit hinten stand diese Flasche (bereits vergessen). Dachte: Oh je, das ist "hinüber" - in schwarze Tonne damit. Habe keine Erfahrung wie lange Alkohol in Flasche haltbar ist. Da ich mich oft über X u. Y informiere, guckte ich im Internet nach ob den Haltbarkeitsangaben von solchem. Letztlich meine Idee: Verkaufen über E-Bay. Dann hatte ich Bedenken: Wenn ich falsch liege, dann gibts Ärger mit einem Käufer (falls doch schon "hinüber"). Bin unerfahrn in solchen Dingen wie Lagerfähigkeit eines schon alten Alkohols. So dachte ich: doch wegwerfen, oder erst die "alkoholerfahrenden Nachbarmänner fragen". Nachbarmänner konsultieren hatte ich doch keine Lust. So entschied ich mich "doch einfach wegwerfen". Mein Wissensdurst / Neugierde ließ mich entscheiden: Aber vorher teste ich mal, wie solch "altes Zeug" schmeckt.
Neugierde! Gedacht getan - Flasche geöffnet. Gerochen: roch nach Alkohol, aber nicht muffig oder nach Abfall.
Also einen Schluck. Überraschung: Ein Geschmack - das Gegenteil von dem ich dachte!
Ich weiß noch einen 2ten Schluck genommen habe. Also an 2 Schlucke erinnere ich mich.
Dann war ich schon "gekillt".
Dann kann ich mich an nix mehr Erinnern. An keine weiteren "Schlucke".
Letztlich ca. höchstens 200ml aus Flasche fehlen (nach KH gesehen und Foto).

Ich weiß, dass ich tagsüber nur ein wenig Essen hatte (Kohlehydrat-Kost, Fruchtsäfte, Plunderteil - alles ungut für mich).

Irgendwann am Abend rief mein Bruder an - den hatte ich vormittag angerufen, aber nicht erreicht.
Ich weiß von dem Telefonat nix mehr.

Erinnere mich, dass es mir an dem Tag reichlich schlecht ging: Sehr stark schlapp, Schmerzen (Rücken, Schulter, Hand, Bein, Fuß), konnte schlecht gehen, Treppen steigen und stehen. Hatte Schmerzmittel eingenommen (ärztl. verordnete - sind fast immer vorhanden)
Es ging mir doch schon lange Zeit immer schlechter (hatte ich oben berichtet - wusste nicht warum - musste jeden Tag dagegen kämpfen und "mich am Riemen reißen meine Arbeit zu vollbringen".

Als ich wieder von der Deppeles-Klinik kam (7 Tage) , war in der Pfanne auf dem Herd noch Eier eingeschlagen (mit Schale). Ich wollte mir wohl Essen zubereiten. Aber die Schmerzen allein scheinen mich reichlich belastet zu haben. Und dann der Alkoholeffekt und Schmerzmittel.

Erst Monate später stellte sich heraus, dass die starken Schmerzen im Fuß/Ferse links von der fast komplett gerissenen Achillessehne kam (mein MVZ-Arzt teilte mir mit: er sei nicht für Schmerzen am Fuß zuständig, als ich davon berichtete. Keine Untersuchung bis 03.2025 dann ging ich zum Röntgen u. MRT.
Sehne riss in 10.2024 als ich auf unserer (nassen) Holzaußentreppe rutschte (letzte Stufe vor Rasen - Geländer keines vorhanden).
Da hatte ich gleich starke Schmerzen, dachte aber: verstaucht oder sowas, wird alleine vergehen. (Heilung ist heute in 03/2026 immer noch nicht gut. Dank sehr später Behandlung (2 Orthopäden-Praxen nötig, musste wechseln, da 1. Praxis ungenügend therapierte) und der Diabetes 2 ist auch starker Heilungshemmnis.
Schmerz immer noch - mal mehr mal weniger - kann auch ganztags sein. Laufen nur Kurzstrecken.
Soviel zu "Compliance" gegenüber Ärzten!!!

Meine Wirbelsäule ist ein Erbstück. Familie hat gewisse Form von Bindegewebeschwäche, da neigt der Mensch zu z.B. Bandscheibenvorfällen oder diese "Hallux" oder Fuß- u. Hüftfehlstellungen.
Vater und alle Kinder sind die Erben dieser Gene!
Hatte mal eine BS-OP 1998 - es wurde nicht wirklich gut (ein Schmerz weg und unoperierbare neue Probleme hinoperiert **- ja ja die Ärzte!).
** damals toller Chirurgenfehler: habe einen Lendenwirbel mehr. wurde im MRT gesehen. Allen Ärzten teilte ich dies mit. Auch vor OP. Mein großer Vorfall mit 34 J, war L6/S1. Es sollte Schlüsselloch-OP werden. Nach OP guckte ich recht blöd: Das Schlüsselloch sah aus wie ein Türschloß aus dem frühen Mittelalter. Die Chirurgin in Ausbildung hatte nicht geachtet, dass ich L6 habe und an falscher Stelle aufgeschnitten! Erst als sie keinen Vorfall fand wurde nochmal in den Unterlagen nachgelesen! Seither habe ich da Probleme immer wieder spontane teilw. extraorbitante Schmerzen nach z.B. Belastung Haus/Gartenarbeit oder ohne was. Natürlich dann IBU evtl. Tilidin u.a. wie Spritzen.
Ich fragte diese Chirurgin damals, warum der Schnitt so groß ausgefallen war.
Ihre Antwort: "Damit ich besser gucken kann"! Ahha! (Kein Zugeben, sich vertan zu haben!)
Soviel zu "Compliance"!!!

Warum Schmerzen in Rücken: Neben Bandscheibe, auch von der 5 Jahre nichtdiagnostizieren Erkrankung (eine der Folgen: Kalzium-Chaos - davon hat Körper Knochenprobleme durch Kalzium-Misshaushalt z.B. hochgradige ossäre Foramenstenosen, Knochenzuwächse wo und wie sie nicht sein sollten - drücken tlw. auf Nervenbahnen die in Arme gehen etc.
(Übrigens: Mensch stirbt nach gewisser Zeit bei a) sehr hohem Kalzium im Blut und ebenso bei b) stark niedrigem Kalzium im Blut und dies kann dabei unter extremen Schmerzen passieren und kann sogar dabei ersticken! Durch großen Tetanie auch der Atmungsmuskulatur).
 
PS: das Auto-Brewery-Syndrom ist - laut Wissenschaftlern - größtenteils nur deshalb als sehr selten beschrieben, weil es von Ärzten nur "sehr selten diagnostiziert" wird.
Es kommt den Ärzten nicht in den Sinn - die kennen das nicht.
FS-Stellen und Gutachter vor allem Psychologen kennen solches schon gleich X-mal nicht.

Dass dieses um einiges häufiger vorkommt als bekannt, das sagen Wissenschaftler (weltweit).
Ihr könnt sicher Fremdsprachen um weltweit zu recherchieren!

Wenige / seltene Diagnosen bedeutete NICHT, dass es eine Erkrankung nicht doch viel häufiger gibt.

Ich denke dabei an
- meinen Ehemann ALS (konnten nur sehr gute Neurologen diagnostizieren Prof. X - teilw. dauert Diagnose viele Jahre)
sein vererbender Opa wurde mit MS diagnostiziert (also FALSCH).
ALS wird immer häufiger diagnostiziert - eben weil es immer mehr bekannt wird.

- 5 Jahre und 8 Ärzte/Fachärzte bis Diagnose Primärer Hyperparathyreoidismus (pHPT) durch Adenom an NSD, Hyperkalzämische crisis folgend von Hypoparathyreoidismus und Hypokalzämie

- Hashimoto 17 Jahre (dabei ist es gar nicht schwierig - nur passende Blutwerte untersuchen) Kein Arzt untersuchte Zufallsbefund 2010 (ist doch ab Geburt vorhanden)

- Diabetes 2 könnte bei mir LADA sein - aber da kommen die Ärzte gar nicht drauf und dann wird auch nichts untersucht und nix diagnostiziert

- in meiner Kindheit die "Weißen Masern" - ob Ärzte von heute dies noch kennen? Ist bei Menschlein, die schwierige Immunschwäche haben

- 6. Lendenwirbel ist nicht häufig - viele Ärzte denken: Der Patient ist nicht koscher, wenn Patient dies sagt.
Wenn Menschen grundsätzlich mal durchgecheckt würden, so wären sicher mehr diagnostiziert.

- Schaut euch doch mal "Abenteuer Diagnose" des NDR / ARD Senders an (Mediathek, Youtube, Facebook) Da könnt ihr sehen, welche Probleme auftauchen bei Diagnosen von "NICHTALLTAGS-ERKRANKUNGEN".
 
Schaut euch doch mal "Abenteuer Diagnose" des NDR / ARD Senders an (Mediathek, Youtube, Facebook) Da könnt ihr sehen, welche Probleme auftauchen bei Diagnosen von "NICHTALLTAGS-ERKRANKUNGEN".
.. und wie können wir Dir bei Deiner MPU behilflich sein?

Nur mal ganz nebenbei: bei einigen Deiner eindrucksvoll geschilderten Krankheiten solltest Du GAR keinen Alkohol trinken.
 
Ach ja, ich hatte mal einen Messe-Gast aus Japan beherbergt.
Ich führte diesen aus in die Altstadt Nürnberg Burgberg Historisches Lokal.
Er sagte noch: Er würde Bier schon vertragen!

Ich denke es gibt mehr Alkohol-Unverträglichkeiten als gemeinhin dem Volke bekannt ist!

Man kann sich nicht vorstellen, wie sehr stark dieser betrunken war, nach nur 0,5 L Bier (etwas stärkeres).
Ich brachte ihn kaum aus dem PKW und fast nicht zur und in die Wohnung.
 
.. leider interessiert das den Gutachter genau: null.

Ich bin jetzt dann erstmal raus, bis Du anfängst, Dich um DEINE MPU zu kümmern.
Die 2,x Promille sind amtlich.
Aber Ok, wenn Du so ein Selbsterzeuger bist, dann bist Du halt nicht fahrgeeignet und musst aufgrund Deiner besonderen Stoffwechseleigenschaften auf den Führerschein verzichten. Das ist hart, ist aber so. Es gibt nun mal Krankheiten, die sich mit Fahreignung beissen.

Wir können dann hier schließen
 
Nur mal ganz nebenbei: bei einigen Deiner eindrucksvoll geschilderten Krankheiten solltest Du GAR keinen Alkohol trinken.

Solchen Hinweis bitte ich aussagefähig mit Angaben von Herkunft darzulegen (so wie bei Wikipedia)
Einzige Erkrankungen sind: Diabetes, Bluthochdruck, eventl. Darmpilze, wenn man Apnoe hätte, die mit Alkohol interagieren.
Oder was noch?
 
Zuletzt bearbeitet:
PS: Hatte doch "nur" diese "Ärztliche Besichtigung" bei Dekra "angeordnet" bekommen.
Ob ich zur MPU muss weiß ich nicht.??? Nach Wiederantrag??

Aber - ich vermute im falschen Forum zu sein - mir geht auch um Gesetze, Richtlinien, Vorschriften, Paragraphen die in solchem Fall von UNFÄHIGKEIT dieser Behörden und "Vereinen".
Mir geht es um nachweisbare Fakten und Daten!
 
Frauen sollten pro Tag maximal 10 Gramm Alkohol .. trinken
(https://www.diabetesde.org/alkohol)

Wechselwirkungen von Alkohol mit Medikamenten verur-
sachen häufig schwere Nebenwirkungen und verändern die
Wirksamkeit der Medikamente. Besonders unvorhersehbar
und gefährlich sind Wechselwirkungen zwischen Medikamen-
ten und Alkohol bei älteren Patienten, wenn diese gleichzeitig
verschiedene Medikamente einnehmen und dazu gelegent-
lich oder regelmäßig Alkohol trinken
Chan LN & Anderson GD (2014) Pharmacokinetic and
pharmacodynamic drug interactions with ethanol (alco-
hol). Clin Pharmacokinet 53: 1115–1136

die in solchem Fall von UNFÄHIGKEIT dieser Behörden und "Vereinen".
da gibts auf Facebook & Co genügend Beschwerderäume

ich vermute im falschen Forum zu sein -
Ja. Denn, wie der Forentitel "mpu-vorbereitung-online" bereits andeutet, gehts hier um -> MPU-Vorbereitung. Online.
 
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