Einleitend:
Ich war geschockt, als die Polizei - etliche Männer - in mein Haus eindrangen.
Wenn ich nüchterner gewesen wäre, dann hätte ich mich "mit Argumenten wehren können" und natürlich auch mit persönlicher "Abwehr" in Form von Zusatz-Verriegelungen der Türe verschließen. Dann hätte Polizei die Haustüre aufsprengen müssen!
Und ich war überhaupt nicht begeistert in dieses KH gebracht zu werden (diese welche meinen Ehemann tatsächlich auf dem Gewissen haben durch Unvermögen - dies kann ich sehr gut beurteilen -
Aus diesem Grund will Dr. Lauterbach auch eine Konzentration von KHs - weil es den Patienten wenig hilft, in ein inkompetentes Klinikum zu kommen oder zu "gehen").
Krux an der Geschichte: Dass die FS behauptet / schreibt ich sei "multimorbid".
(und ich behaupte: Diese Sachbearbeiter / Beamte könnten im Geiste solches sein).
Dabei ist keine meiner Erkrankungen führerscheinrelevant.
- Diabetes könnte sein, wenn neu auf Insulin eingestellt wird und der Blutzucker schwierig einstellbar ist
Habe nur Metformin. Und Blutzucker ist auf guten Wert gesunken!
- Bluthochdruck könnte fs-relev. sein wenn der so extrem hoch ist, dass man Schlag bekommen könnte.
Meiner ist mit Metoprolol Retard auf Wert von 135/86 Langzeitwert-Durchschnitt. Herz ist ok.
- Neuropathie durch Diabetes habe ich sehr gering (also auch nicht fs-relevant)
- Rücken, Wirbelsäule, Knochen auch nicht fs-relev.
- Autoimmunerkrankung nicht fs-relev.
- Hypo-SD nicht fs-relev.
- Reflux nicht fs-relev.
- Fuß-/Nagel-/Scheiden/Hautpilz nicht fs-relev. Darmpilze kann ich selbst nicht untersuchen, aber Diat halten
- ehem. zerschmettertes Handgelenk nicht fs-relev.
- Platt-Senk-Spreitzfuß mit Hallux nicht fs-relev.
Es gibt reichlich viele "seltene Erkrankungen", die im Leben auftauchen. Auch Gen-basierte Erkrankungen, die häufig nicht behandelbar sind (z.B. ich und auch mein Mann mit ALS und starken Allergien - dieser hatte es vom Opa, da war 1 Generation übersprungen).
Ich will keine "seltsame Ausrede" mit dem Hinweis auf ABS.
Aber, es gibt auch solche Umstände - ein Zusammentreffen von körperlichen Unstimmigkeiten - die ebensolches auslösen können. Dies kann sogar nur wenige male auftreten.
Oder nur einmalig ein sehr starkes "Phänomen" bzw. Auftreten sein. !
Wenn Interesse an "seltenen Erkrankungen": recherchiere in "FindZebra".
Am besten in englischer Sprache - geeignete Suchbegriffe bzw. Symptome eintragen - hilfreich medizinische Begriffe.
Wieviel Ärzte oder Kliniken sich damit auskennen?
FS oder Dekra/Tüv etc. sicher kaum!
Bin kein Mediziner, suche seit Jahren Informationen, damit ich mehr zu den Vorgängen bei "unseren" Erkrankungen verstehe.
Wenn ich es früher gewusst hätte, dass es sowas wie ABS gibt, wäre ich sogleich "in mein MVZ" zum Gastro gegangen.
13 Monate später ist es mutmaßlich nicht oder kaum aussagefähig, weil: Ernährung umgestellt, Diabetes-Medikamente, Hba1c stark reduziert.
Durch Verzicht: Kohlehydrate, Zucker, meistes Obst, Fruchtsäfte ect. wurde die Grundlage für ein ABS (ähnliches) Symptom gravierend geändert.
Ich habe immer wieder Candida Pilze und andere Pilze (von jeher - auch dort wo diese bei Frau auftauchen) und vergangenen 2 Jahre stark auf der Haut oberen Baubereich.
Welche Candida keine Ahnung - kein Abstrich u. Untersuchung von diesen "Ärzten" - nur Privatverordnung Salben. Habe mir die danach gleich selbst gekauft (für keine Untersuchung brauch ich keine Zeit verschwenden) - die Ärzte verrechnen ihre angeblichen Untersuchungen und ich bekomme keine nachweisbare Information.
Relative Chaos in Körper: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis , geschwächtes Immunsystem, starke progressive SD-Unterfunktion, Medikationen-Wechselwirkungen , div. Dauer-Medikationen, extra hohe Blutzuckerwerte, unbehandelter Diabetes, Dehydration bei hohem Zucker 9,3, Mini-Adipositas, Leberfett (?), Nieren-Thema, Schmerzmittel, (Bluthochdruck), Protonenpumpeninhibitoren, Obstipation,
wenig Essen und keine Gewöhnung Alkohol,
Geringer Abbau Alkohol im Körper da nicht gewohnt? Wegen Schmerzmittel?
Gestörte endokrinologische und gestörte Stoffwechsellage bei starker Diabetes (das sehr wahrscheinlich geerbt mütterlichseits von Oma, die schon mit Mitte 30 verstarb an insulinpflichtiger Diabetes - aber es war Kriegszeit).
Vielleicht hatte ich an diesem Tag in 01.2025 schon "Basispegel" bevor ich ersten Alkohol trank durch "Arbeitsweise meines Darmes". Ich fühlte mich nicht sehr konzentriert an dem Nachmittag bei meinem Versuch ein steuerliches Thema zu bearbeiten.
Interessant: Hatte ich einen höheren Atemalkoholwert. Kann es aus Magen-Darm direkt "aufgestiegen" sein (Reflux) oder Restalkohol noch im Mund (k.A.).
Schmerzmittel werden über Leber abgebaut - dann wird Alkohol nicht mehr ordentlich angebaut da Leber "ausgelastet".
Tilidin (Opioid) Darmbewegung massiv verlangsamt, verbleibt der Alkohol/Zucker-Mix länger im Magen. Die dort stattfindende Gärung "füttert" die Atemluft direkt mit Alkoholwerten, die im Blut noch gar nicht voll angekommen sind.
Eventl. Klärung: Person mit diesen Vorerkrankungen (Diabetes, Hashimoto, Schmerzmittel) hohe Werte aufweist, liegt oft gestörte Metabolisierung vor. Körper "vergiftet" sich schneller, baut langsamer ab als ein gesunder Mensch.
Ich hatte in 01.2025 zu wenig Alkohol getrunken für meinen hohen Promille-Blutwert.
Berechnet habe ich es selbst (einfach). Was ich auch immer "ansetzte", z.B. kleine Änderungen Alter, Gewicht, Körpergröße, Menge - der Rechner kam partout nicht auf den Wert der Promille.
Es war immer niedriger.
Und ich weiß genau was ich getrunken hatte: 200-250 ml Wein, und höchstens 200 ml Alkohol 45%.
Habe Foto auf altem Hdy von Alkohol-Flasche nach dem 01.2025
Dieser Alkohol: abgefüllt 1994 in USA, lag in unserem jeweiligen Zuhause/Keller und reiste mit durch div. Bundesländer. Diese angetrunkene Flasche stand noch rum. Polizei sah diese nicht oder war ihr egal.
Meine Werte %o: Blut 2,16 / etwas früher ca. 1 - 1,5 Std.: Atemalkohol 2,62
Also hatte am späten Nachmittag diesen (abgestandenen) W-Wein getrunken. War Tage vorher geöffnet, gelagert im Kühlschrank, 1 Glas abends aber nicht jeden Abend.
Muss langsam meinen Haushalt "auflösen", also "mistete" ich aus sukzessive.
An diesem Tag "Vorrats"raum im Keller ( von Öl, Mehl, Marmelade, Säfte, etc. bis tlw. Werkzeug). Vieles liegt in Küchenzeile. In unterem Schrank, weit hinten stand diese Flasche (bereits vergessen). Dachte: Oh je, das ist "hinüber" - in schwarze Tonne damit. Habe keine Erfahrung wie lange Alkohol in Flasche haltbar ist. Da ich mich oft über X u. Y informiere, guckte ich im Internet nach ob den Haltbarkeitsangaben von solchem. Letztlich meine Idee: Verkaufen über E-Bay. Dann hatte ich Bedenken: Wenn ich falsch liege, dann gibts Ärger mit einem Käufer (falls doch schon "hinüber"). Bin unerfahrn in solchen Dingen wie Lagerfähigkeit eines schon alten Alkohols. So dachte ich: doch wegwerfen, oder erst die "alkoholerfahrenden Nachbarmänner fragen". Nachbarmänner konsultieren hatte ich doch keine Lust. So entschied ich mich "doch einfach wegwerfen". Mein Wissensdurst / Neugierde ließ mich entscheiden: Aber vorher teste ich mal, wie solch "altes Zeug" schmeckt.
Neugierde! Gedacht getan - Flasche geöffnet. Gerochen: roch nach Alkohol, aber nicht muffig oder nach Abfall.
Also einen Schluck. Überraschung: Ein Geschmack - das Gegenteil von dem ich dachte!
Ich weiß noch einen 2ten Schluck genommen habe. Also an 2 Schlucke erinnere ich mich.
Dann war ich schon "gekillt".
Dann kann ich mich an nix mehr Erinnern. An keine weiteren "Schlucke".
Letztlich ca. höchstens 200ml aus Flasche fehlen (nach KH gesehen und Foto).
Ich weiß, dass ich tagsüber nur ein wenig Essen hatte (Kohlehydrat-Kost, Fruchtsäfte, Plunderteil - alles ungut für mich).
Irgendwann am Abend rief mein Bruder an - den hatte ich vormittag angerufen, aber nicht erreicht.
Ich weiß von dem Telefonat nix mehr.
Erinnere mich, dass es mir an dem Tag reichlich schlecht ging: Sehr stark schlapp, Schmerzen (Rücken, Schulter, Hand, Bein, Fuß), konnte schlecht gehen, Treppen steigen und stehen. Hatte Schmerzmittel eingenommen (ärztl. verordnete - sind fast immer vorhanden)
Es ging mir doch schon lange Zeit immer schlechter (hatte ich oben berichtet - wusste nicht warum - musste jeden Tag dagegen kämpfen und "mich am Riemen reißen meine Arbeit zu vollbringen".
Als ich wieder von der Deppeles-Klinik kam (7 Tage) , war in der Pfanne auf dem Herd noch Eier eingeschlagen (mit Schale). Ich wollte mir wohl Essen zubereiten. Aber die Schmerzen allein scheinen mich reichlich belastet zu haben. Und dann der Alkoholeffekt und Schmerzmittel.
Erst Monate später stellte sich heraus, dass die starken Schmerzen im Fuß/Ferse links von der fast komplett gerissenen Achillessehne kam (mein MVZ-Arzt teilte mir mit: er sei nicht für Schmerzen am Fuß zuständig, als ich davon berichtete. Keine Untersuchung bis 03.2025 dann ging ich zum Röntgen u. MRT.
Sehne riss in 10.2024 als ich auf unserer (nassen) Holzaußentreppe rutschte (letzte Stufe vor Rasen - Geländer keines vorhanden).
Da hatte ich gleich starke Schmerzen, dachte aber: verstaucht oder sowas, wird alleine vergehen. (Heilung ist heute in 03/2026 immer noch nicht gut. Dank sehr später Behandlung (2 Orthopäden-Praxen nötig, musste wechseln, da 1. Praxis ungenügend therapierte) und der Diabetes 2 ist auch starker Heilungshemmnis.
Schmerz immer noch - mal mehr mal weniger - kann auch ganztags sein. Laufen nur Kurzstrecken.
Soviel zu "Compliance" gegenüber Ärzten!!!
Meine Wirbelsäule ist ein Erbstück. Familie hat gewisse Form von Bindegewebeschwäche, da neigt der Mensch zu z.B. Bandscheibenvorfällen oder diese "Hallux" oder Fuß- u. Hüftfehlstellungen.
Vater und alle Kinder sind die Erben dieser Gene!
Hatte mal eine BS-OP 1998 - es wurde nicht wirklich gut (ein Schmerz weg und unoperierbare neue Probleme hinoperiert **- ja ja die Ärzte!).
** damals toller Chirurgenfehler: habe einen Lendenwirbel mehr. wurde im MRT gesehen. Allen Ärzten teilte ich dies mit. Auch vor OP. Mein großer Vorfall mit 34 J, war L6/S1. Es sollte Schlüsselloch-OP werden. Nach OP guckte ich recht blöd: Das Schlüsselloch sah aus wie ein Türschloß aus dem frühen Mittelalter. Die Chirurgin in Ausbildung hatte nicht geachtet, dass ich L6 habe und an falscher Stelle aufgeschnitten! Erst als sie keinen Vorfall fand wurde nochmal in den Unterlagen nachgelesen! Seither habe ich da Probleme immer wieder spontane teilw. extraorbitante Schmerzen nach z.B. Belastung Haus/Gartenarbeit oder ohne was. Natürlich dann IBU evtl. Tilidin u.a. wie Spritzen.
Ich fragte diese Chirurgin damals, warum der Schnitt so groß ausgefallen war.
Ihre Antwort: "Damit ich besser gucken kann"! Ahha! (Kein Zugeben, sich vertan zu haben!)
Soviel zu "Compliance"!!!
Warum Schmerzen in Rücken: Neben Bandscheibe, auch von der 5 Jahre nichtdiagnostizieren Erkrankung (eine der Folgen: Kalzium-Chaos - davon hat Körper Knochenprobleme durch Kalzium-Misshaushalt z.B. hochgradige ossäre Foramenstenosen, Knochenzuwächse wo und wie sie nicht sein sollten - drücken tlw. auf Nervenbahnen die in Arme gehen etc.
(Übrigens: Mensch stirbt nach gewisser Zeit bei a) sehr hohem Kalzium im Blut und ebenso bei b) stark niedrigem Kalzium im Blut und dies kann dabei unter extremen Schmerzen passieren und kann sogar dabei ersticken! Durch großen Tetanie auch der Atmungsmuskulatur).