Hausdurchsuchung: Amphetamin, MDMA/Extacy, Cannabis

Schön, dass du wieder da bist :smiley138:

Wie geht es dir zur Zeit ?
Ich nehme an, du bist aus der Klinik entlassen ?
Hast du einen Abschlussbericht bekommen ?
( Den bitte -sorgfältig anonymisiert- zur Verfügung stellen )

Wie sieht das mit den AN aus ?
Im Profil-FB stand, -02/26 ?

Du willst Ende Februar in die Begutachtung ?
Welche Medikamente nimmst du in welcher Dosierung ?

Das wäre für mich wichtig, wie ich dich den FB kommentieren soll…

LG
Mir geht es soweit besser, ich bin seit 2 Wochen entlassen danke der Nachfrage :)

Ich habe einen Abschlussbericht bekommen und habe den Oberarzt gebeten, mir was auszustellen, dass ich unter den Medikamenten Auto fahren darf. Das wollte er aber nicht und meinte, das ist bei den Medikamenten überhaupt kein Problem. Das einzige was ein Problem sein könnte wäre Quetiapin.

Im Abschlussbericht steht allerdings was zu meinem Alkoholkonsum in diesem Jahr weil ich das ehrlich angegeben hatte. Deshalb wäre es nicht sinnvoll, dass ich den Bericht mit zur MPU nehme. Mein Hausarzt hat mir allerdings den Medikamentenplan neu ausgestellt also wäre gar nicht ersichtlich, dass ich stationär war. Vielleicht stellt der mir auch was aus, dass ich damit fahren kann.

Abstinenz ist soweit fertig, ich hatte am Mittwoch mein letztes Screening. :)

Und ja 25.02. ist der MPU Termin

Medis aktuell sind:
Bupropion 300mg (überlege wieder auf 150mg zu gehen, weils bei mir Angst triggert die nicht wegzugehen scheint...)
Pregabalin 2x100mg
Quetiapin 25mg
Promethazin b.Bedarf 25mg
 
Ist denn ohne AN für Alk - und wenn auch nur für eine kurze Zeit - überhaupt ein positives Gutachten möglich? Ich hatte es so verstanden, dass dann eine Suchtverlagerung im Raume steht....
 
Mir geht es soweit besser, ich bin seit 2 Wochen entlassen danke der Nachfrage :)
Das freut mich und danke für die Antwort

Ich habe einen Abschlussbericht bekommen und habe den Oberarzt gebeten, mir was auszustellen, dass ich unter den Medikamenten Auto fahren darf. Das wollte er aber nicht und meinte, das ist bei den Medikamenten überhaupt kein Problem. Das einzige was ein Problem sein könnte wäre Quetiapin.
Da wäre er ja auch schön blöd…

m Abschlussbericht steht allerdings was zu meinem Alkoholkonsum in diesem Jahr weil ich das ehrlich angegeben hatte. Deshalb wäre es nicht sinnvoll, dass ich den Bericht mit zur MPU nehme
Mein Hausarzt hat mir allerdings den Medikamentenplan neu ausgestellt also wäre gar nicht ersichtlich, dass ich stationär war. Vielleicht stellt der mir auch was aus, dass ich damit fahren kann.

Medis aktuell sind:
Bupropion 300mg (überlege wieder auf 150mg zu gehen, weils bei mir Angst triggert die nicht wegzugehen scheint...)
Pregabalin 2x100mg
Quetiapin 25mg
Promethazin b.Bedarf 25mg
Mein Eindruck ist, dass du das alles zu sehr auf die leichte Schulter nimmst.
Bei der Medikamentierung wirst du Diagnosen angeben müssen.
Dass dein HA dir diesen Cocktail verschrieben hat, wird dir der Arzt nicht abnehmen ( Auch halte ich es für ausgeschlossen, dass dein HA dir Fahrtüchtigkeit bescheinigt; aber selbst wenn, wird das weder beim BfF noch der FEB anerkannt werden ).
Da insbesondere das Pregabalin bei deiner Vorgeschichte sehr kritisch zu sehen ist, wirst du „Farbe bekennen“ müssen.
Zusätzlich ist es fahreignungsrelevant.
Es wird -auch wegen der Diagnosen- ein äG auf dich zukommen,
 
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