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MPU wegen 2 Trunkenheitsfahrten mit Unfallflucht im Zeitraum von 4 Wochen

Hallo Ihr Lieben
Ich habe gerade einen Anruf der Führerschein Behörde bekommen das meine Akte nun zur einsicht fertig ist
Im Gespräch sagte die Dame das ich die Tage einen Brief bekommen werde wo die Anforderungen drin stehen .Desweiteren meinte Sie sie bräuchte noch Befunde von mir, sagte aber nicht welche,dies wurde auch dort im Brief stehen .
Ich habe für Dienstag nun einen Termin
Könnt ihr mir vielleicht sagen welche sie braucht ?
Blutbefund Leberwerte ? Um einschätzen zu können ob ich schon Leber schäden habe ?
Da der Brief wahrscheinlich erst am Montag bei mir ankommt ,möchte ich schon vorab tätig werden um Befunde bei meinem Hausarzt zu bekommen und diese am Dienstag dann auch schon mitbringen zu können.
Einen Befund habe ich da .Der ist vom Dezember 2024
Werte waren
GPT 46
Got 37
gGT 53
Meint ihr dieser eine genügt oder soll ich den von 23 und den von April 24 noch mit dazu legen ?
Der vom April wäre ca 2 Monate vor meiner TF
Einen einen von 25 habe ich nicht,da ich im Dezember 24 ja einen gemacht habe und erst dieses Jahr wieder einen machen werde.
Über eure Einschätzung wäre ich sehr Dankbar
Grüße Kalle
 
ich kenne mich in den Verwaltungsvorgängen jetzt nicht so aus, aber dass eine FsSt Befunde anfragt, wundert mich jetzt ein wenig.
In Verbindung mit der Erfahrung anderer, nämlich dass eine FsSt auch schon mal eine MPU-Begutachtung durch eigene Einschätzung ersetzt (und dann eben keine MPU fordert), könnte ich mir vorstellen, dass Dir vllt sogar eine MPU erspart bleiben könnte, wenn Du denen gute Leberwerte und vor allem: die Abstinenznachweise auf den Tisch klatscht...

Wie gesagt.. nur eine Hypothese.
Bei Deinem recht Promille-hohen (Wiederholungs)Fall würde mich das aber extrem überraschen.
 
Moin :smiley138:

Also, die MPU ist zwingend vorgeschrieben -ohne jeglichen Spielraum seitens der FEB.
Der Brief kann ja nur die Aufforderung zur Begutachtung sein.
Da der Brief ja offensichtlich schon abgeschickt wurde, ergibt das für mich keinerlei Sinn.

Befunde fordert die FEB meiner Erfahrung nach nie.
Das überschreitet ja nun auch den Kompetenzbereich der Verwaltungsfachangestellten, diese interpretieren zu können.

Was die FEB manchmal im Nachgang der MPU vor Neuerteilung fordert, sind Berichte, z.B., wenn der Blutdruck bei der Begutachtung erhöht war oder die Diagnose Diabetes aufgetaucht ist…so von wegen, dass der HA bestätigt, dass keine Erkrankung bzw. funktionierende Einstellung der Medikation vorliegt etc.

Zusammengefasst würde ich an deiner Stelle den Freitag Morgen nicht dazu nutzen, Irgendetwas einzuholen
Warte den Brief ab.
Nimm Akteneinsicht.

Dann schauen wir gemeinsam, welche Wundertüte du aufmachen darfst :smiley22:

LG :smiley138:
 
Guten Morgen Kart Heinz

Danke für deine schnelle Rückmeldung
Ich muss gestehen daß es mir auch sehr komisch vorkam als sie mit irgend welchen Befunden anfing. Mir aber nicht am Telefon sagen wollte um welche es geht .
Also dann Lehn ich mich Entspannt zurück und warte auf den Brief und Berichte dann was drin steht.
Ich wünsche euch allen ein Sonniges und Entspanntes Wochenende
LG Kalle
 
Hallo @joost auch Danke dir für deine Einschätzung
Mich würde es auch sehr Wundern wenn ich keine MPU machen müsste . Daran kann ich nicht glauben .
Bei meinen Vorfällen eh nicht
Wie gesagt ich warte jetzt mal was der Brief sagt
Auch die ein schönes WE und ich meld mich
LG
Pascal
 
Hallo @bernie
Eine Wiedererteilung habe ich gestellt und alle geforderten Unterlagen eingereicht.
Also die haben alles Komplett von meiner Seite erhalten.
Auch die Kosten von 150 Euro habe ich vor Ort bezahlt
LG Kalle
 
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