Karl-Heinz
MPU Profi
Erst einmal: Schön, dass du hier gelandet bist 
Fangen wir mal mit dem negativen Gutachten an, das wirklich sehr gut geschrieben ist.
Zu deiner Verdeutlichung, nicht, um dich zu ärgern, okay ?
Uns geht es hier ausschließlich darum, dass ihr die MPU besteht.
Das GA ist nicht nur so geschrieben, dass du nicht bestanden hast, sondern rennend mit Pauken und Trompeten in den Abgrund gerannt.
Ich halte es im Moment für dich als aussichtslos, in naher Zukunft, eine positive Prognose zu bekommen.
Du benötigst mindestens ein Jahr, um deine persönlichen Anteile aus deiner Biographie zu erkennen, zu verinnerlichen, sinnvolle Vermeidungsstrategien zu entwickeln und danach zu erproben.
Dringend solltest du dir fachkompetente Beratung suchen, und zwar nicht, um „…einen Schein zu bekommen.“
Das setzt aber voraus, dass du wirklich erkennst, dass du dermaßen unter sehr tief verankerter, dazu sehr lange schon bestehenden Änderungsrenitenz leidest, das du dir fachliche Hilfe holen solltest.
Und zwar nicht für eine MPU, sondern dein Leben !
Diese Hürde zu überwinden, wird dich alleine schon sehr viel Kraft kosten.
Den FB lasse ich unkommentiert.
Der ist leider genauso oberflächlich, von „man“ und vielen wie die letzte negative MPU.
Warum nicht ? 2Tipps gebe ich dir:
1. An eine unbeschwerte „glückliche“ Kindheit glaube ich persönlich nicht. Da spricht die Wissenschaft, Statistik glasklar gegen. Wenn dem aber so war, gibt es sehr gute Gründe, Motive und Handlungen.
Dieses müsstest du aber sehr gut erkannt haben und benennen können
2. Die Scheidung als „Auslöser“ zu nennen, kann doch nicht sein, oder ?
Aber nicht verzweifeln, wir begleiten dich wirklich sehr gerne durch den Prozess

Fangen wir mal mit dem negativen Gutachten an, das wirklich sehr gut geschrieben ist.
Zu deiner Verdeutlichung, nicht, um dich zu ärgern, okay ?
Uns geht es hier ausschließlich darum, dass ihr die MPU besteht.
Das GA ist nicht nur so geschrieben, dass du nicht bestanden hast, sondern rennend mit Pauken und Trompeten in den Abgrund gerannt.
Ich halte es im Moment für dich als aussichtslos, in naher Zukunft, eine positive Prognose zu bekommen.
Du benötigst mindestens ein Jahr, um deine persönlichen Anteile aus deiner Biographie zu erkennen, zu verinnerlichen, sinnvolle Vermeidungsstrategien zu entwickeln und danach zu erproben.
Dringend solltest du dir fachkompetente Beratung suchen, und zwar nicht, um „…einen Schein zu bekommen.“
Das setzt aber voraus, dass du wirklich erkennst, dass du dermaßen unter sehr tief verankerter, dazu sehr lange schon bestehenden Änderungsrenitenz leidest, das du dir fachliche Hilfe holen solltest.
Und zwar nicht für eine MPU, sondern dein Leben !
Diese Hürde zu überwinden, wird dich alleine schon sehr viel Kraft kosten.
Den FB lasse ich unkommentiert.
Der ist leider genauso oberflächlich, von „man“ und vielen wie die letzte negative MPU.
Warum nicht ? 2Tipps gebe ich dir:
1. An eine unbeschwerte „glückliche“ Kindheit glaube ich persönlich nicht. Da spricht die Wissenschaft, Statistik glasklar gegen. Wenn dem aber so war, gibt es sehr gute Gründe, Motive und Handlungen.
Dieses müsstest du aber sehr gut erkannt haben und benennen können
2. Die Scheidung als „Auslöser“ zu nennen, kann doch nicht sein, oder ?
Leider Nein.1. Hat der Proband die schwere und das Ausmaß seines früheren Fehlverhaltens im Verkehr erkannt?
Leider nein.2. Hat sich der Proband mit den Ursachen seines früheren Fehlverhaltens auseinandergesetzt?
Leider nein.3. Hat der Proband den glaubhaften, nachvollziehbaren Entschluss gefasst, etwas grundlegend zu ändern?
Leider nein.4. Gibt es genügend Hinweise darauf, dass es dem Probanden auf Dauer gelingen wird?
Aber nicht verzweifeln, wir begleiten dich wirklich sehr gerne durch den Prozess
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